Bali-Tempel-Etikette: was Guides jedem Besucher mitgeben würden
Sarongs, Stille und stille Regeln, die Einheimische schätzen. Kurzer Lesetext aus unserem Ubud-Büro.
Sarongs und Schärpen
Schultern, Knie und Hüfte bedeckt. Sarong um die Hüfte, Schärpe darüber. Jeder große Tempel stellt beides am Eingang bereit, oft im Eintritt enthalten. Der Guide bindet richtig — es gibt eine richtige und eine weniger richtige Art.
Menstruationsregel
Die traditionelle balinesisch-hinduistische Praxis bittet menstruierende Frauen, die inneren Tempelbereiche nicht zu betreten. Viele Besucher sind überrascht, dass das noch beachtet wird; ja. Außenhöfe sind ok. Guides umgehen das Innentor leise, wenn nötig — sagen Sie es einfach.
Zeremonien sind keine Foto-Gelegenheit
Bei laufender Zeremonie zur Seite treten. Nicht über Betende stehen. Kein Blitz. Warten, beobachten, Zeremonie ablaufen lassen. Der Guide signalisiert, wann es passt weiterzugehen.
Opfer auf dem Boden
Die kleinen Palmblattkörbchen mit Blumen und Räucherwerk (canang sari) sind Opfer. Nicht draufsteigen. Wenn eines im Weg liegt, drumherum gehen. Familien und Ladenbesitzer wechseln sie täglich.
Fotos von Priestern
Immer fragen. Ein Nicken reicht meist. Nicht mit einem Priester für Fotos posieren — kann respektlos wirken. Vor Annäherung an den Innenhof setzt der Guide Erwartungen.
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